Pressemitteilungen / News

Wie eine Scheidung abläuft

Publiziert am 10 April 2021 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Bei der Trennung von Eheleuten gibt es nicht nur geplatzte Träume einer gemeinsamen Zukunft, oft kommt es zu jahrelangen gerichtlichen Auseinandersetzungen, die Zeit, Geld und Nerven kosten. Wer „Rosenkriege“ vermeiden will, sollte grundsätzliche Regelungen kennen und berücksichtigen.

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Wie eine Scheidung abläuft
Ein friedliches Scheidungsverfahren ist für alle Beteiligten weniger schmerzhaft. © Foto: Freeograph_shutterstock.com

Notarielle Beurkundungen auch jetzt möglich

Publiziert am 25 März 2021 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Die aktuellen Corona-Regelungen beschränken persönliche Kontakte auf ein Minimum – nicht nur im privaten Bereich. Die geltenden Bestimmungen wirken sich auch auf die Erledigung dringender Amtsgeschäfte der Notare aus. Doch Notare beraten unter Berücksichtigung der gebotenen Infektionsschutzmaßnahmen auch in dieser Zeit alle Rechtsuchenden. So setzt beispielsweise die Errichtung eines notariellen Testaments oder der Abschluss eines notariellen Erbvertrags zwingend die eigene Anwesenheit voraus. Damit das Zeitfenster für den persönlichen Termin so eng wie möglich gestaltet werden kann, ist die Übergabe einer sogenannten offenen Schrift erlaubt. Im Vorfeld wird durch den Notar ein Entwurf erstellt und dem späteren Erblasser beispielsweise auf elektronischem Wege zur weiteren Abstimmung übermittelt.

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Notarielle Beurkundungen auch jetzt möglich
Testamente und Erbverträge in der Pandemie sicher errichten © Foto: pixabay_pexels.com

Organspende und Patientenverfügung

Publiziert am 11 März 2021 von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Die Entscheidung, ob die eigenen Organe nach dem Tod gespendet werden dürfen oder nicht, sollte jeder selbst treffen. Um Angehörige zum Beispiel aufgrund eines Unglücksfalles nicht mit dieser Frage zu belasten, ist es zudem sinnvoll, die getroffene Wahl frühzeitig festzuhalten.

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Organspende und Patientenverfügung
Mit notarieller Vorsorgevollmacht Angehörige entlasten und Widersprüche vermeiden. © Andrea Piacquadio_pexels.com

Mit einer Vollmacht handlungsfähig bleiben

Publiziert am 22 Februar 2021 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Wer nicht mehr in der Lage ist, geschäftliche Entscheidungen zu treffen, benötigt einen Stellvertreter, der dies übernimmt. Ehepartner und Kinder sind per Gesetz nicht immer automatisch bevollmächtigt. Ohne vorab erteilte Vollmacht können plötzliche Erkrankungen oder Unfälle ungeahnte Konsequenzen haben.

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Mit einer Vollmacht handlungsfähig bleiben
Es ist ratsam, rechtzeitig eine Vertrauensperson auszuwählen, die die rechtliche Vertretung im Notfall übernimmt. ©Foto: shutterstock.com imagepointfr

Unsere Online-Konten in sicheren Händen

Publiziert am 08 Februar 2021 von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Wer sichergehen will, dass sein digitales Erbe wie zum Beispiel Online-Konten in die richtigen Hände gelangt oder im Todesfall gelöscht wird, muss selbst aktiv werden. Gut beraten ist derjenige, der eine Vertrauensperson bevollmächtigt, die sich im Falle der Geschäftsunfähigkeit und im Falle des Todes um die digitalen Identitäten kümmert.

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Unsere Online-Konten in sicheren Händen
Einer anderen Person die persönlichen Login-Daten anzuvertrauen, kann sinnvoll sein. © Foto: Peter Bernik_shutterstock.com

Mit Grundschuldbrief unkompliziert Immobiliengeschäfte abwickeln

Publiziert am 18 Januar 2021 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Wer ein Haus bauen oder eine Wohnung kaufen möchte, setzt sich unweigerlich mit der Finanzierung auseinander. Wenn der Käufer ein Darlehen aufnimmt, muss dieses über Grundpfandrechte gesichert sein. Ein gängiges Grundpfandrecht ist die Grundschuld. Was hat es mit ihr auf sich und wozu benötigen zukünftige Eigentümer einen Grundschuldbrief?

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Mit Grundschuldbrief  unkompliziert Immobiliengeschäfte abwickeln
Ein Grundschuldbrief kann die Kreditaufnahme vereinfachen. © Foto: Pascal Bernardon_unsplash.com

Den digitalen Nachlass frühzeitig regeln

Publiziert am 04 Januar 2021 von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Wir kaufen online ein und buchen unsere Reisen im Netz. Auch Bankgeschäfte oder Handyverträge werden über das Internet abgeschlossen. Facebook, Instagram, Google oder Youtube kennen uns bald besser als wir selbst. Die hinterlegten Inhalte, seien es Dokumente oder Fotos, greifen tief in unsere Privatsphäre ein. Doch was passiert, wenn der Kontoinhaber verstirbt?

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Den digitalen Nachlass frühzeitig regeln
Was passiert mit dem "digitalen Nachlass" auf Facebook & Co., wenn der Kontoinhaber verstirbt? © Foto: shutterstock_519393751_ Africa Studio

Frühzeitig mit einer Vollmacht vorsorgen

Publiziert am 16 Dezember 2020 von Notarkammer Berlin

Notarkammer Berlin. Bei dem Stichwort „Vorsorge“ denken Viele zuerst an Lebens- oder Rentenversicherungen, damit das Einkommen auch im Alter gesichert bleibt. Kaum jemand macht sich Gedanken darüber, was passiert, wenn man durch einen schweren Unfall oder eine unvorhergesehene Erkrankung in die Lage kommt, persönliche Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln zu können.

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Frühzeitig mit einer Vollmacht vorsorgen
Viele Verwandte möchten die Betreuung nicht in fremde Hände geben. © Halfpoint_shutterstock.com

Gemeinschaftliches Testament

Publiziert am 09 Dezember 2020 von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Eheleute entscheiden sich häufig dafür, dass Kinder und nahe Verwandte erst dann erben sollen, wenn der länger lebende Ehegatte verstorben ist. Dahinter steht der weit verbreitete Wunsch, den Partner nach dem eigenen Tod abgesichert zu wissen. Um das zu erreichen, können Ehegatten oder Paare eingetragener Lebensgemeinschaften ein gemeinschaftliches Testament verfassen. Darin setzen sich die Ehepartner wechselseitig zu Alleinerben ein.

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Gemeinschaftliches Testament
Es ist schön, wenn beide Gatten an einem Strang ziehen. © Robert Kneschke_shutterstock.com

Deutscher Ehevertrag trotz ausländischem Erstwohnsitz?

Publiziert am 02 Dezember 2020 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Heutzutage ist es für deutsche Paare nicht ungewöhnlich, kurz oder auch länger gemeinsam im Ausland zu leben. Wenn sie in dieser Zeit heiraten bzw. ihre Partnerschaft eintragen lassen möchten, sollten sie Folgendes wissen: Seitdem die Europäische Güterrechtsverordnung im Januar 2019 in Kraft getreten ist, richtet sich das eheliche Güterrecht in 18 EU-Staaten nach dem Ort des ständigen Aufenthalts. Somit kann hinsichtlich der ehelichen Vermögensverteilung ausländisches Recht zur Anwendung kommen und nicht etwa das hierzulande geltende eheliche Güterrecht der Zugewinngemeinschaft. Wie können Heiratswillige dennoch sicherstellen, dass ihr Hab und Gut nach deutschem Recht behandelt wird?

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Deutscher Ehevertrag trotz ausländischem Erstwohnsitz?
Wenn Paare heiraten möchten, richtet sich das eheliche Güterrecht nach dem Ort des ständigen Aufenthalts.© Foto: Jeremy Wong Weddings_unsplash.com

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