Pressemitteilungen / News

Erbe überschuldet – weitere Optionen

Publiziert am 26 Mai 2020 von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Wir griffen es bereits auf: Erbt jemand einen überschuldeten Nachlass, kann er oder sie zunächst innerhalb von sechs Wochen – bei Wohnsitz im Ausland in sechs Monaten – das Erbe ausschlagen. Ist nicht klar, ob mögliche Schulden zu einem überschuldeten Nachlass führen, kann ein Nachlassverwalter bestellt werden. Doch was, wenn das Erbe eindeutig oder gar exorbitant überschuldet ist?

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Erbe überschuldet – weitere Optionen
Was können Erben tun, wenn der zu erhaltende Nachlass hoch verschuldet ist? © Foto: Nastya Maxymova_unsplash.com

Populäre Rechtsirrtümer im Familienrecht

Publiziert am 15 Mai 2020 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Wer einen notariellen Ehevertrag wünscht, um sich gegen die Gläubiger des Ehegatten abzusichern, muss beachten, dass ein Ehevertrag nur das Verhältnis der Ehepartner untereinander sichert. Die Notarkammer klärt über weit verbreitete Rechtsirrtümer rund um Unterhaltspflichten, Scheidung und Eheverträge auf.

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Populäre Rechtsirrtümer im Familienrecht
Zu Themen wie Unterhaltspflicht, Scheidung und Eheverträge ranken sich einige Rechtsirrtümer – die Westfälische Notarkammer klärt auf. © Foto: Alex Andrei_shutterstock.com

Nachlass überschuldet – ausschlagen oder Nachlassverwalter bestellen?

Publiziert am 08 Mai 2020 von Notarkammer Berlin

Notarkammer Berlin. Erben bedeutet nicht immer, dass Reichtümer verteilt werden. In vielen Fällen enthält ein Nachlass auch Schulden. Besonders problematisch wird es für die Erben, wenn die Schulden die Höhe des vererbten Vermögens übersteigen, der Nachlass also überschuldet ist. Diese Situation kann für die wirtschaftliche Existenz der Erben schnell gefährlich werden. Sind die Erben nicht vorsichtig, haften sie mit ihrem Privatvermögen. Um das zu vermeiden, stehen ihnen mehrere Optionen offen.

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Nachlass überschuldet – ausschlagen oder Nachlassverwalter bestellen?

Gütertrennung nicht immer klug

Publiziert am 29 April 2020 von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Scheidungen können gravierende Auswirkungen auf das Vermögen der Eheleute haben. Deshalb sollte sich das Paar vor der Eheschließung überlegen, was mit ihrem Vermögen geschehen soll – Stichwort Gütertrennung.

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Gütertrennung nicht immer klug
Streit über Geldfragen ist besonders unliebsam. © Foto: Tiko Aramyan_shutterstock.com

Eheverträge dürfen niemanden benachteiligen

Publiziert am 17 April 2020 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Ein Ehevertrag muss immer fair sein. Das ist er nur, wenn er „die Lasten“ einbezieht, die von den Ehepartnern während der Ehe in Kauf genommen worden sind. Wichtig ist, dass der Vertrag durch beide Eheleute freiwillig aufgesetzt wurde. Angezweifelt werden kann dies beispielsweise, wenn die Frau bei Abschluss des Ehevertrages schwanger war und der Mann so besonderen Druck auf seine Partnerin ausüben konnte. Für Unternehmer ist die Sache auch nicht ganz einfach.

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Eheverträge dürfen niemanden benachteiligen
Auch nach einer Scheidung sollten beide Ehegatten rosige Zeiten haben. © Foto: SimonTheSorcerer_shutterstock.com

Haus in zweiter Reihe? Zufahrt unbedingt sichern

Publiziert am 10 April 2020 von Notarkammer Berlin

Notarkammer Berlin. Viele Grundstücke haben keinen direkten Zugang zur Straße. Zu erreichen sind solche Hinterliegergrundstücke nur über ein anderes Privatgrundstück. Wer ein Haus in „zweiter Reihe“ erwerben möchte, sollte sich rechtlich unbedingt absichern. Denn selbst wenn eine Baugenehmigung vorliegt, muss der Käufer unter Umständen mit dem Einspruch des Nachbarn rechnen, dessen Grundstück nutzen zu dürfen.

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Haus in zweiter Reihe? Zufahrt unbedingt sichern
Wer auf einem eingeschlossenen Grundstück bauen möchte, sollte sich mit Nachbarinnen und Nachbarn gut stellen. © Irina Fischer_shutterstock.com

Schenkungen zurückfordern – wenn die Geschäftsgrundlage wegfällt

Publiziert am von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Nicht nur bei grobem Undank oder wenn der Zweck einer Schenkung nicht erfüllt wird, kann jemand eine Schenkung widerrufen. Legitim ist es auch, wenn eine gemeinsame Geschäftsgrundlage von Schenker und Beschenktem wegfällt.

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Schenkungen zurückfordern – wenn die Geschäftsgrundlage wegfällt
Fällt die Geschäftsgrundlage weg, können vormals Beschenkte plötzlich mit leeren Händen dastehen. © Foto: Jeremy Yap_unsplash.com

Für Schicksalsschläge rechtssicher vorsorgen

Publiziert am von Notarkammer Berlin

Notarkammer Berlin. Unfall, Infarkt, Schlaganfall – oftmals kann man nach einem Schicksalsschlag nicht mehr selbst bestimmen, ob Ärzte eine künstliche Ernährung, Beatmung oder vielleicht eine Organtransplantation vornehmen sollen. Dann müssen Klinik oder Vormundschaftsrichter diese Fragen klären. Wer nicht will, dass das Vormundschaftsgericht entscheidet, sollte eine Vorsorgevollmacht, eine Patienten- und Betreuungsverfügung aufsetzen.

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Für Schicksalsschläge rechtssicher vorsorgen
Vorsorgevollmachten sollten immer im Beisein eines Notars erstellt werden, um Anfechtungsgründe zu umgehen. © Foto: stockfour_shutterstock.com

Muss ich als Erbe Unterhalt zahlen?

Publiziert am von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Die meisten Menschen wollen ihre Liebsten stets gut versorgt wissen – auch oder gerade dann, wenn sie selbst nicht mehr sind. Zahlt jemand zu Lebzeiten Unterhalt an einen Verwandten, trägt sie oder er dazu bei, dessen Existenz zu sichern. Doch was geschieht, wenn der Zahlende verstirbt?

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Muss ich als Erbe Unterhalt zahlen?
Die Unterhaltszahlungspflicht erlischt mit dem Tod des Zahlenden. © Foto: AMA_shutterstock.com

Schenkung zurückfordern – etwa bei grobem Undank

Publiziert am 18 Februar 2020 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Das sogenannte Vererben mit warmer Hand, also der Übertrag von Vermögen zu Lebzeiten, bietet einige Vorteile. Wenn sich die Dinge später aber anders darstellen als erwartet, kommt es vor, dass der Schenker die Schenkung rückgängig machen möchte. Für Fälle, in denen der Schenker bestimmte Erwartungen mit dem Geschenk verknüpft hat und der Beschenkte sich nicht erwartungsgemäß verhalten hat, hat der Gesetzgeber Wege geschaffen, die Schenkung rückgängig zu machen.

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Schenkung zurückfordern – etwa bei grobem Undank
Geschenkt ist geschenkt? Nicht ausnahmslos. © Foto: Taisiia Shestopal_unsplash.com

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