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Pressemitteilungen / News

Pressemitteilungen der Bundesnotarkammer (BNotK) finden sie hier.

Vaterschaft anerkennen oder anfechten

Publiziert am 06 Dezember 2021 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Vater zu sein bedeutet nicht nur viele freudige Erlebnisse, sondern auch Rechte und Pflichten. Wer gute Gründe hat, an der eigenen Vaterschaft zu zweifeln, sollte über eine Anfechtung nachdenken, denn: Mit der Anerkennung der Vaterschaft geht auch eine Unterhaltspflicht einher. Eine Anfechtung muss binnen zwei Jahren nach Aufkommen des begründeten Verdachts erfolgen. Das Thema Vaterschaft ist sehr komplex, nicht immer ist der rechtliche Vater auch der biologische Vater. Sowohl der biologische als auch der rechtliche Vater, die Mutter und das Kind selbst können eine Vaterschaft anfechten. Hierbei müssen gesetzliche Fristen eingehalten werden.

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Vaterschaft anerkennen oder anfechten
Die Anfechtungsfrist für die Vaterschaft eines Kindes endet nach zwei Jahren. © Foto: Maria Lindsey Content Creator_pexels.com

Erbschaftssteuern: Nachlässe für Adoptierte

Publiziert am 22 November 2021 von Schleswig-Holsteinische Notarkammer

Schleswig-Holsteinische Notarkammer. Wer ein großes Vermögen hat, kann mit einer Adoption viele Steuern sparen. Soll zum Beispiel ein Neffe oder der beste Freund erben, so müssen diese das Erbe, das 20.000 Euro übersteigt, mit einem Steuersatz von 30 Prozent versteuern. Adoptiert der Erblasser die Erben zuvor, gelten für Adoptierte dieselben Vergünstigungen, die auch eheliche Kinder für sich in Anspruch nehmen können.

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Erbschaftssteuern: Nachlässe für Adoptierte
Erwachsene "Adoptivkinder" haben im Erbfall dieselben steuerlichen Privilegien wie leibliche Kinder. © Foto: Monkey Business Images_shutterstock.com

Nicht jedes Grundstück darf bebaut werden

Publiziert am 08 November 2021 von Westfaelische Notarkammer

Westfälische Notarkammer. Viele, vor allem junge Paare hegen den Wunsch, ein Eigenheim für die Familie zu bauen. Beim Kauf eines Grundstückes sind jedoch einige wichtige Kriterien zu beachten. Nicht jede Fläche kann sofort bebaut werden. Selbst Grundstücke, die von der Gemeinde für den Hausbau vorgesehen sind, dürfen schlimmstenfalls erst in Jahrzehnten bebaut werden.

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Nicht jedes Grundstück darf bebaut werden
Käufer sollten genau "hinschauen": Nicht jede Fläche, die von einer Stadt oder Gemeinde zum Verkauf angeboten wird, ist Bauland. © Magda Ehlers_pexels.com